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Video vom ROSE Client

Eine kurze Tour durch den Java Mobile Client von ROSE.




ROSE gibt Debut auf dem SchülerInfo Tag

Am 24.06.10 war das ROSE System an einem Stand der Informatik an der Techinschen Fakultät Erlangen Nürnberg vor Ort. Schüler konnten sich nicht nur zum Themengebiet Informatik und Navigationsgeräteprogrammierung informieren, sondern das System live ausprobieren und es sich auf ihr Handy herunterladen. Außerdem wurden an interessierte Passanten neu designte ROSE Flyer verteilt. Das ROSE Team freut sich bereits auf das Feedback der vielen gewonnenen Neunutzer!




ROSE Team auf der Langen Nacht der Musik

Lange Nacht der Musik ROSE Team vor dem Michael Jackson Altar in München Am 08.05.2010 war ein Team aus 3 ROSE Mitarbeitern auf der Langen Nacht der Musik unterwegs um das ROSE System auf Herz und Nieren zu prüfen. Zunächst ließen sich die drei wackeren Recken mit Hilfe des Lange Nacht Planers einen persönlichen Plan für die Lange Nacht der Musik zusammenstellen.

Eingedeckt mit mehreren Handys starteten unsere Helden ihr Abenteuer auf der Langen Nacht. ROSE führte sie zielsicher zu allen Veranstaltungen. Als besonders hilfreich erwies sich der neue Android Client, der bereits alle Lange Nacht Veranstaltungen samt Beschreibungen auf der Karte anzeigte und so mühsames Blättern im Lange Nacht Prospekt ersparte.

Insgesamt verlief der ROSE Funktionstest sehr erfolgreich. Das ROSE Team fiebert bereits der Langen Nacht der Museen entgegen, wo auch neue verbesserte Versionen beider Clients angeboten werden sollen. Unter anderem sollen alle MVV Verbindungen zusätzlich zu den Shuttlebussen integriert werden.




Mit ROSE Musik erleben

Lange Nacht der Musik ROSE Special Edition Durch die Lange Nacht der Musik in München können ROSE Benutzer jetzt noch besser navigieren. Die neue Lange Nacht der Musik ROSE Special Editon für Java Mobile fähige Handys kann absofort heruntergeladen werden. Eine Version für Android folgt bald.

In der neuen Java Mobile Version wurden Fehler behoben, die auf manchen Handys zu Abstürzen führten. Im neuen Design erscheint ROSE jetzt noch moderner. Außerdem ist die Anwendung nun besser lesbar.

Lassen Sie sich von ROSE auf Ihrem Handy Veranstaltungen der Langen Nacht der Musik vorschlagen. Ein ROSE Team wird auf der Langen Nacht in München sein und die Anwendung testen. Sprechen Sie uns an, wenn ROSE noch nicht auf ihrem Handy funktioniert und Sie sehen möchten, was ROSE schon alles kann!




ROSE ohne Berührungsängste

größere und übersichtlichere ROSE-Karte mit Touchscreen Mit der neuen Version von ROSE können Besitzer eines Handys mit Touchscreen jetzt noch leichter navigieren! Die neue intuitive Bedienoberfläche erleichtert die Eingabe, die Verwendung der interaktiven ROSE-Karte. Außerdem erlaubt sie auf manchen Handys eine noch größere und übersichtlichere Darstellung der Karte.

Dies zeigt eindrucksvoll die Fähigkeiten der kommenden ROSE-Version für die Android-Plattform.

Die neue Version kann in den kommenden Tagen heruntergeladen werden.




Was läuft an der Uni?

Sie möchten an der Uni studieren oder sich im Vorfeld über interessante Studienfächer informieren, wissen aber nicht genau welche und wann? Kein Problem! Geben Sie einfach ihre Interessen an und ROSE schlägt ihnen alle passenden Vorlesungen oder Seminare vor. Hierzu werden alle im univis der Universität Erlangen/Nürnberg verzeichneten Vorlesungen, Übungen und Seminare verwendet. Außerdem können Sie sich mit ROSE direkt zur Vorlesung leiten lassen, so verpassen Sie keine interessanten Vorlesungen mehr.




Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz baut seine Medizintechnik-Aktivitäten weiter aus

Zum 1. November startet der Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz eine Kooperation mit der Verkehrsaktiengesellschaft Nürnberg, dem dort ansässigen Blinden- und Sehbehindertenverband und einem IT-Dienstleister, der Software für Sehbehinderte anbietet.

Ziel der Kooperation ist die Erweiterung des ROSE-Navigationssystems um eine Sprachschnittstelle für Sehbehinderte: ROSE läßt sich dann auch von Sehbehinderten intuitiv benutzen und wird u.a. Informationen, die Fahrgästen der VAG auf den digitalen Displays in den Fahrzeugen anzeigt werden, akustisch und haptisch präsentieren. Damit haben Sehbehinderte mit ROSE-Handy dieselben Informationen zur Verfügung wie die übrigen Fahrgäste der VAG.

Die Praxistauglichkeit der ROSE-Version für Sehbehinderte wird in Feldtests mit Mitgliedern des Blinden- und Sehbehindertenverbands nachgewiesen.




ROSE Projekt steigert Bekanntheitsgrad

ROSE-Präsentation auf der Veranstaltung 'Land der Ideen'

Sowohl auf der Veranstaltung zum "Land der Ideen" als auch beim WLAN Lokalisations Partnertreffen des Fraunhofer Instituts wurde ROSE dem anwesenden Fachpublikum vorgestellt. Dabei konnten weiterführende Kontakte geknüpft werden. ROSE wird es in Zukunft dank dem Fraunhofer WLAN Moduls auch in Gebäuden oder U-Bahnhöfen möglich sein Fußgänger und Touristen optimal zu ihrem Ziel zu leiten. Außerdem ist geplant ROSE als Messeleitsystem oder auf dem Gebiet des Flughafens Nürnberg einzusetzen.




Publikum der Langen Nacht interessiert sich für Rose

ROSE-Entwickler beim Feldtest in Nürnberg

Auf der Langen Nacht der Wissenschaften präsentierte der Lehrstuhl dem interessierten Publikum ROSE. Man konnte sich am ROSE-Stand Veranstaltungen empfehlen oder gleich eine Tour durch die Lange Nacht planen lassen. Mehrere ROSE Teams waren mit Bussen in der Metropolregion unterwegs und halfen Besucher auf dem Weg zur ihren nächsten Zielen. Die Resonanz war durchwegs positiv. Dem viel geäußerten Wunsch, dass ROSE auch auf Windows-Mobile-Handys funktionieren soll, werden wir in Zukunft verstärkt nachgehen. Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei den vielen Teilnehmern der ROSE Benutzerstudie!




Benutzerstudie auf der Langen Nacht der Wissenschaften

Wir wollen ROSE für Ihre Bedürfnisse als Fußgänger und Fahrgast optimieren. Sie können uns dabei helfen! Besuchen Sie unseren Stand auf der Langen Nacht der Wissenschaften und nehmen Sie an unserer Benutzerstudie teil. Außerdem können Sie ROSE ausprobieren und mit den Entwicklern sprechen! Wir freuen uns, Sie auf der Langen Nacht zu begrüßen, um gemeinsam die zukünftige Entwicklung moderner Fußgängernavigation zu gestalten.




ROSE präsentiert sich im Land der Ideen

Am 29. Oktober 2009 wird beim Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS ein Preisträger der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet. Während dieser Verstaltung wird auch das Projekt ROSE vorgestellt werden. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion engagiert sich das ROSE-Team in der Debatte um zuküftige Möglichkeiten und innovative Ideen für location based services.




ROSE auf zwei weiteren Konferenzen vertreten

Erneut wurden zwei wissenschaftliche Veröffentlichungen zu ROSE auf internationalen Konferenzen angenommen. Auf der IMC 2009 in Rostock wird Dr.-Ing. Bernd Ludwig einen Überblick über das gesamte ROSE-System geben: ROSE integriert Location Based Services (LBS), Recommender Systems und Navigation für Fußgänger und öffentlichen Nahverkehr (navigation for pedestrians and public transport). Bjørn Zenker präsentiert auf der ICAART 2010 in Valencia die Arbeiten zum neuen intelligenten Routingalgorithmus, der in ROSE Verwendung findet.




ROSE überzeugt Journalisten auf Pressetour

ROSE-Entwickler beim Feldtest in Nürnberg

Auf einer Informationsfahrt für Journalisten zur Langen Nacht der Wissenschaften, organisiert von der Kulturidee Nürnberg, präsentierten die ROSE-Experten den interessierten Pressevertretern das ROSE System. Auf einem handelsüblichen Handy konnte man sich Veranstaltungen der Langen Nacht vorschlagen und auch den Weg dorthin berechnen lassen. Die Reporter zeigten sich durchgehend interessiert und erkundigten sich, wann dieses hilfreiche System für den Alltag einsatzbereit sei. Nach der Langen Nacht der Wissenschaft 2009 soll das System kommendes Jahr für die Metropolregion Nürnberg/Fürth/Erlangen in den Testbetrieb gehen.

Weiterhin führten die ROSE-Entwickler einen Feldtest des neuen ROSE Clients in Nürnberg durch. Sie ließen sich quer durch Nürnberg mit Hilfe des Systems leiten.




ROSE auf der Langen Nacht der Wissenschaften am 24.10.09

"Wo geht’s denn hier zur Augen-OP?" – Diese und ähnliche Fragen werden ihnen jetzt auf der Langen Nacht der Wissenschaften 2009 mit dem Handy als mobilem Navi beantwortet. ROSE (ROuting SErvice) macht"s müglich: Alle Infos zu Programm, Touren und Haltestellen haben die Besucher damit immer zur Hand.

Mit dem ROSE-Empfehlungssystem auf dem Handy kann schon vorab die persönliche Wissenschaftsnacht geplant werden – unterwegs kann nach passenden Veranstaltungen gesucht werden. Das Navigationssystem führt direkt zu den Einrichtungen oder Bushaltestellen und zeigt auch Entfernung und Richtung zum nächstgelegenen Punkt einer Tour an. Einfach herunterladen und installieren – fertig ist die individuelle Route durch Die Lange Nacht der Wissenschaften! Das ROSE-Team vom Lehrstuhl für künstliche Intelligenz stellt das System auf dem Gelände der Technischen Fakultät (Tour 104) selbst vor. Mehr Informationen zu diesem Forschungsprojekt und die kostenlose Software für das Handy gibt es auf dieser Seite.




Status Treffen in Nürnberg am 23.09.09

Rosenutzer in Nürnberg

Am zweiten Projekttreffen haben sich alle beteiligten Partner über den aktuellen Stand des Projektes informiert. Herauszuheben ist eine auf die Zukunft ausgerichtete Unterstützung der Software von mehreren Plattformen wie Windows Mobile und Google Android. Bereits zur Langen Nacht der Wissenschaften 2009 soll ein Projektflyer mit allen nützlichen Informationen zum ROSE-Projekt fertig gestellt sein. Es wurde eine Überarbeitung des Internetauftritts beschlossen: So sind ab sofort bereits auf der Startseite Informationen zum Projekt zu finden. Als nächstes Ziel haben sich die Projektpartner eine Vorstellung des Prototypen von ROSE auf der Langen Nacht der Wissenschaften 2009 als Ziel gesetzt. Die ROSE Datenbank enthält beireits alle Veranstaltungen der Langen Nacht und ebenfalls auch sämtliche verkehrenden (Sonderbus-)Linien. Das Laser Labor Göttingen (LLG) und das XLAB arbeiten an der Erschließung des Großraums Göttingen für ROSE.




ROSE auf internationaler Konferenz dem wissenschaftlichem Publikum erstmals vorgestellt

Auf der internationaler Konferenz ACM Mobility 2009 in Nizza, Frankreich, wurde ROSE zum ersten Mal der wissenschaftlichen Forschungsgemeinschaft vorgestellt. Bjørn Zenker demonstrierte ROSE und erläuterte die wichtigsten Forschungsergebnisse des vergangenen halben Jahres, welche auch in der zugehörigen Publikation eingesehen werden können. Im mediterranen Ambiente wurden außerdem neuste Forschungsergebnisse aus dem Bereich Mobility ausgetauscht und internationale Kontakte geknüpft.




KickOff-Treffen des ROSE-Projektes

Am 11.02.09 trafen sich die Teilnehmer des InnoNet Projekts ROSE im Laser-Laboratorium Göttingen zum offiziellen Start des Vorhabens. Bei dem vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) unterstützten InnoNet-Projekt handelt es sich um die Entwicklung eines GPS-basierten Leitsystems für Mobilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Projektkonsortium besteht aus 3 Forschungseinrichtungen (Laser-Laboratorium (LLG), XLAB und einem Informatik-Lehrstuhl der Universität Erlangen-Nürnberg) und 7 Industriepartnern, davon 3 aus der hiesigen Region (GWG und HKS aus Göttingen und EPV aus Duderstadt). Andere Industriepartner kommen aus Nürnberg und München - sogar die Münchner Stadtwerke und der Verkehrsverbund München sind an dem Projekt beteiligt. Das BMWi unterstützt die Arbeiten der hiesigen Intstitute mit insgesamt 172 T€.

Teilnehmer des ROSE KickOff-Treffens

Im Forschungsprojekt ROSE soll eine mit mobilen Endgeräten (Handy, Palm) nutzbare Anwendung entwickelt werden, die in räumlich begrenzten Regionen die Erleichterung von Navigation und Routing zu sehenswerten Zielen, unter Einbindung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), zum Ziel hat. Dabei soll es im Einzelnen dem Handynutzer ermöglicht werden sich aus einer Datenbank über eine Schlüsselbegriff-Suche geeignete Ziele ("Points-of-Interest") auszusuchen und sich anschließend mit Live-Daten aus dem ÖPNV (nächste Haltestelle, aktuelle Abfahrtszeiten) dorthin navigieren zu lassen.

Im Teilprojekt des Laser-Laboratorium Göttingen e.V. soll hierbei eine Pilotstudie zur Anpassung des beim Projektpartner Uni Erlangen entwickelten Client-Server-Systems an die Region Südniedersachsen durchgeführt werden. Das beinhaltet die Aufnahme geografischer Daten von Haltestellen und Ausflugszielen, deren Implementierung in das System sowie die Anbindung an Fahrplandaten der Göttinger Stadtwerke und des Verkehrsverbundes Südniedersachsen. Zur Erhöhung der Genauigkeit oder Vermessung schwer zugänglicher Orte kann auf lasergestützte Verfahren zurückgegriffen werden.

Die Anwendung soll auch nicht ortskundigen Personen die einfache Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglichen. Der Benutzer muss die genauen Positionen der relevanten Haltestellen nicht kennen, da er automatisch zur nächsten Haltestelle geführt wird. In der Endphase des Projekts wird es für den Anwender sogar noch einfacher: er muss nicht einmal das Ziel genau kennen. Denn ROSE empfiehlt dem Benutzer Ziele, nachdem er seine aktuellen Interessen angegeben hat (beispielsweise: "Ist heute irgendwo Musik im Freien?"). Im Anschluss an die entsprechende Auswahl kann sich der Nutzer durch ROSE zur Veranstaltung mit öffentlichen Verkehrsmitteln führen lassen. So ist es für Ortsfremde wie Touristen und auch Geschäftsreisende einfach, aktuelle Informationen für eine intensiv genutzte Freizeit zu finden - ROSE kennt alle Insider-Tipps.

Hintergrund

Das Kooperationsprojekt ROSE ist aus praktischen Bedürfnissen des Alltags erwachsen. Einer der Projektpartner war auf der Suche nach einem Programm für sein Handy, das ihn bei der Suche nach Zugverbindungen, Transportmöglichkeiten vom Bahnhof zum Hotel unterstützen könnte. Bei der Recherche wurde er auf die Arbeiten des Informatiklehrstuhls für Künstliche Intelligenz in Erlangen aufmerksam, die genau in diese Richtung zielten. Um die volle Funktionsfähigkeit herzustellen, ist allerdings noch einiger Aufwand zu investieren und eine Reihe zündender Ideen in die Praxis umzusetzen. Zur Verstärkung akquirierte die Interessengemeinschaft aus Erlangen und Göttingen Praxispartner und bewarb sich erfolgreich beim 12. Innonet-Wettbewerb.

Das so entstandene Team hat eine klare Aufgabenteilung: Es gibt Partner, die sich um die technische Umsetzung ergonomischer Interaktion des Auskunftsprogramms mit dem Nutzer kümmern, andere Partner liefern Daten über Ziele hinzu und sorgen für die Online-Verfügbarkeit des Materials, wieder andere Partner erarbeiten Lösungen, wie das Pilotsystem rasch auf andere Ballungsgebiete adaptiert werden kann.

Gemeinsam arbeiten alle an verschiedenen Meilensteinen, nämlich Pilotversionen des Systems, die schon während der Projektlaufzeit in umfangreichen Feldstudien bei öffentlichkeitswirksamen Großveranstaltungen - z.B. in der Lokhalle in Göttingen - erprobt und bekannt gemacht werden sollen.